Hör- und Gleich­gewichts­störungen

Hörstörungen

Hören zu können, ist von allen Sinneswahrnehmungen die wichtigste Voraussetzung für die geistige Entwicklung des Menschen und für ein sozial integrierendes Leben in der Gesellschaft. Rund 14 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter mehr oder minder starker Schwerhörigkeit.

Ohne Behandlung entstehen bei Kindern Sprachentwicklungsstörungen, bei Erwachsenen droht die soziale Isolation. Als Therapie kam bis vor 15 Jahren ausschließlich eine konventionelle Hörgeräteversorgung in Betracht. Gerade bei einer hochgradigen Schwerhörigkeit stoßen jedoch konventionelle Hörgeräte auf Grund bauartbedingter technischer Einschränkungen an ihre Grenzen.

Hier sind Hörgeräteimplanate aufgrund der Trennung ihrer Einzelkomponenten nach wie vor im Vorteil. Sie bieten in der Regel eine bessere Klangqualität und differenziertere Spracherkennung dank geringerer Verzerrung. Daneben spielen auch medizinische Gründe, wie z.B. intolerable Okklusionen des Gehörganges und rezidivierende Gehörgangsentzündungen bei der Entscheidung für ein Hörgeräteimplantat eine Rolle. Für eine Reihe von Patienten spielt auch die Stigmatisierung durch ein konventionelles Hörgerät eine entscheidende Rolle, sich gegen ein solches Hörgerät zu entscheiden. Anders als für einen Normalhörenden ist es für einen Hörbehinderten besonders schwer, verzerrte Sprache zu verstehen.

Darüber hinaus können konventionelle Hörgeräte bei einzelnen Patienten zwar in der Hörprüfkabine effektiv sein, während ihre Anwendung in spezifischen Alltags- und Berufssituationen nur eingeschränkt oder gar nicht möglich ist. Dies trifft insbesondere für Hören im Störlärm oder Konferenzsituationen zu.

Diese Nachteile lassen sich in den meisten Fällen durch teilimplantierbare Hörgeräte umgehen. Der Grund hierfür liegt vor allem in der Tatsache begründet, dass aktive Mittelohrimplantate an die Gehörknöchelchenkette oder das Innenohr direkt angekoppelt werden und so das Innenohr direkt stimulieren. Prof. Dr. Maier und Prof. Dr. Tisch sind unter den erfahrensten Operateuren europaweit für diese Formen der Hörrehabilitation und stehen Ihnen für alle Fragen rund um die Hörrehabilitation zur Verfügung.

Download: Patienteninformation Implantierbare Hörgeräte (PDF)

Das teilimplantierbare Hörsystem Vibrant Soundbridge

Dieses System ist seit 1996 am Markt und wurde mehr als 5.000 Patienten implantiert. 

Technik

Das VSB System setzt sich aus einem äußeren und einem inneren Teil zusammen. Der äußere Teil ist ein Audioprozessor, der mit einem Magneten am Kopf unter dem Haar angebracht wird und Mikrofon, Batterie und Elektronik enthält. Das Schallsignal wird von dem Mikrophon aufgenommen, in ein elektrisches Signal umwandelt und an den unter der Kopfhaut implantierten Teil via Induktion übertragen. Der interne Teil besteht aus einer Empfangsstation, die das Signal aufnimmt und über ein Verbindungskabel an den sogenannten Floating Mass Transducer (FMT), der an den langen Amboßschenkel mittels einer Titanklammer angekoppelt ist, weitergeleitet.

Bei dem FMT handelt es sich um einen elektromechanischen Wandler, der das akustische Signal in Schwingungen umsetzt, die direkt über die Gehörknöchelchenkette auf das Innenohr übertragen werden. Aufgrund der geringen Masse des FMT (25mg) kommt es, wie in zahlreichen Studien belegt werden konnte, zu keiner Beeinträchtigung des Restgehörs. Durch die direkte Platzierung des FMT im Mittelohr, ist das Auftreten von Rückkoppelungen unwahrscheinlich, da kein direkter Schallweg zwischen FMT und dem im äußeren Teil gelegenen Mikrofon besteht.

Da das akustische Signal direkt auf das Innenohr übertragen wird, und der Gehörgang offen bleibt, resultieren erhebliche Vorteile gegenüber konventionellen Hörgeräten, nämlich eine verbesserte Signalqualität, eine Vermeidung von Rückkopplungen und Verzerrungen des Sprachsignals und ein natürlicher Klang der Stimme. Ein weiterer Vorteil gegenüber konventionellen Hörgeräten zeigt sich in der Übertragung höherer Frequenzen (bis 10 kHz). Insgesamt resultiert eine deutliche Zunahme der Sprachverständlichkeit im Allgemeinen und insbesondere im Störlärm.

Indikationen

Teilimplantierbare Hörgeräte eigenen sich besonders gut für die Versorgung von Patienten mit einer Schallempfindungsschwerhörigkeit, die einen Hochtonsteilabfall aufweisen, wie man ihn nach akuten und chronischen Lärmbelastungen findet. Dies erklärt sich aus der Bauweise der Implantate, die in den mittleren und hohen Frequenzen besonders effektiv die Schwingungen verstärken können.

Daneben sind teilimplantierbare Hörgeräte bei Patienten indiziert, bei denen aufgrund der Anatomie des äußeren Gehörganges, rezidivierenden Gehörgangsentzündungen oder anderen chronischen Hauterkrankungen mit Beteiligung des äußeren Gehörganges eine Versorgung mit konventionellen Hörgeräten nicht möglich ist.

Der Indikationsbereich bei reinen Schallempfindungsschwerhörigkeiten ist in Abbildung 3 dargestellt wobei bei Einsatz des Standard-Audioprozessors die Obergrenze bei 500 Hz 65 dB und bei 6.000 Hz 85 dB beträgt. Darüber hinaus ist der Einsatz eines stärkeren Audioprozessors möglich, der die Obergrenze in den genannten Frequenzbereichen um ca. 25 dB erhöht.

Vor der Implantation einer VSB kann dem Patienten eine Vorstellung über die zu erwartende Hörverbesserung mit Hilfe des sogenannten Direct Drive Stimulators vermittelt werden. Hierbei wird der FMT nahe bzw. auf dem Trommelfell platziert und über einen CD Player mit Verstärker angesteuert. Alternativ kann auch der Gehörgang mit Flüssigkeit gefüllt werden, in die der FMT eingetaucht wird.

Operatives Vorgehen

Die Operationsschritte, die für die Implantation nötig sind, ähneln dem Vorgehen bei Cochlea Implantaten. Nach einem retroaurikulären Hautschnitt wird zunächst eine erweiterte Antrotomie durchgeführt. Hierbei muss der kurze Ambossfortsatz sicher identifiziert werden. Anschließend wird das Implantatbett angelegt. Im Gegensatz zu anderen Autoren, die in den Schädelknochen ein vollständiges Implantatbett für die Aufnahme des VORP´s (Vibrant Ossicel Replacement Prothesis) fräsen, empfehlen wir lediglich ein kleines Knochenlager für die Aufnahme des vorderen Anteil des VORP´s anzulegen. Der Magnet, der den Audioprozessor hält, wird unter den M. temporalis und die Kopfschwarte platziert. Der Vorteil für den Patienten bei diesem Vorgehen besteht darin, dass ein wesentlich kleineres Wundbett und damit ein geringeres Operationstrauma resultieren. Eine weitere Modifikation des herkömmlichen Vorgehens besteht darin, dass eine Knochenbrücke am Übergang zur Antrotomiehöhle erhalten wird. Unter dieser wird später der vordere Anteil des Demodulators durchgeführt und gleichzeitig ohne Fadenarmierung fixiert.

Nach Komplettierung der Antrotomie wird die posteriore Tympanotomie angelegt. Nach Möglichkeit sollte der Zugang zur Paukenhöhle mindestens einen Durchmesser von 3 mm haben. In Anbetracht der Tatsache, dass hierbei sowohl die Chorda tympani, als auch der N. fazialis gefährdet sind, ist die Verwendung eines intraoperativen Fazialismonitorings empfehlenswert. Nach Abschluss dieser Vorarbeiten wird das Implantat positioniert, der FMT durch die posteriore Tympanotomie durchgeführt und mit der Titanklammer am langen Ambossfortsatz befestigt.

Etwa 8 Wochen nach dem Eingriff erfolgt die Anpassung des Audioprozessors beim klinischen Audiologen oder dem Hörgeräteakustiker.

Prof. Dr. Maier und Prof. Dr. Tisch haben in den letzten 10 Jahren über 100 Patienten mit einem teilimplantierbaren Hörsystem vom Typ Vibrant Soundbridge versorgt. Bei keinem der Patienten kam es postoperativ zu einer relevanten Abwanderung der Knochenleitungsschwelle oder einer Beeinträchtigung der Schalleitung infolge der Ankoppelung des FMT am langen Ambossfortsatz.

Die funktionelle Hörverbesserung nach Anpassung des VSB Systems betrug zwischen 8 und 40 dB. Der Median der funktionellen Hörverbesserung über alle Frequenzen hinweg lag bei 18 dB, entsprechend einem Hörgewinn von knapp 40%.

Besonders deutlich wird der Hörgewinn des VSB Systems bei 60 dB. Im Freiburger Sprachtest wurde ohne Hörhilfe eine Einsilberverständlichkeit von durchschnittlich 50% erreicht. Mit den vor der Operation getragenen konventionellen Hörgeräten erreichten die Patienten im Median 58% und mit einem Implantat 86% Einsilberverständlichkeit.

Herausragend ist das Ergebnis der 5 Patienten in unserem Kollektiv, die beidseitig implantiert wurden. Ohne Hörgeräte betrug die Einsilberverständlichkeit bei 55 dB 45%, mit 2 idO Geräten 55%, mit einem Hörgeräteimplantat 75% und mit 2 Hörgeräteimplantaten 100%.

Insgesamt betrachtet hat sich die VSB in den letzten 12 Jahren als Alternative zu den konventionellen Hörgeräten zunehmend etabliert. Mit einer einseitigen VSB Implantation konnten wir bei allen Patienten ein besseres Sprachverständnis im Vergleich zu einer beidseitigen Versorgung mit konventionellen Hörgeräten erzielen. Eine weitere Verbesserung der Sprachdiskrimination wurde mit einer beidseitigen Implantation erreicht. Zusätzlich berichten diese Patienten über ein besseres Sprachverständnis im Störlärm und ein verbessertes Richtungshören. Gerade bei Patienten, die auf ein überdurchschnittliches Diskriminationshören angewiesen sind (Konferenzsituation), ist dies von erheblicher Bedeutung.

Zusammenfassend betrachtet stellen teilimplantierbare Hörgeräte eine wertvolle Ergänzung der konventionellen Hörgeräteversorgung dar. Der operative Eingriff selbst ist komplikationsarm.

Präoperativ müssen die Patienten jedoch darüber aufgeklärt werden, dass mit einem aktiven Mittelohrimplantat nach derzeitigem Kenntnisstand keine Kernspintomographie durchgeführt werden kann. Ob durch Modifikation der Implantatmaterialien eine Kernspin-Freigabe (zu mindestens für Untersuchungen bis 1,5 T) erreichbar ist, kann derzeit noch nicht abschließend beurteilt werden. Weitere Einschränkungen im täglichen Leben und beim Sport (mit Ausnahme von Extremsportarten, wie Presslufttauchen oder Kampfsportarten) bestehen nicht.

Sowohl die Diagnostik, als auch die Therapie aller Formen der Schwerhörigkeit ist ein Schwerpunkt unserer Praxis. Wir sind in der Lage mit den modernsten Geräten sowohl die Funktion Ihres Innenohres, als auch die Funktion Ihres Hörnerven zu überprüfen und Ihnen somit eine umfassende Diagnostik zu bieten.

Wir bieten an:

  • Tonaudiometrie
  • Sprachaudiometrie
  • Messung otoakustischer Emissionen einschl. der Distorsionsprodukte
  • Hirnstammaudiometrie (BERA)
  • Impedanzaudiometrie
  • Tympanometrie

Bei vollständiger Ertaubung können wir Ihnen ebenfalls eine umfassende Diagnostik anbieten. Operativ bietet sich hier die Implantation eines Cochlea Implantats an.

Ein Cochlea-Implantatsystem (CI) ist ein elektromedizinisches System zur Behandlung von Personen mit hochgradigem Hörverlust, deren Hörnerv noch funktioniert. Es kann sowohl bei prälingualer, als auch bei postlingualer Gehörlosigkeit bei Erwachsenen und Kindern angewandt werden. Die Stimulation von Sinneszellen in der Cochlea ermöglicht es CI-Trägern, Sprache und Geräusche wahrzunehmen und zu verstehen.

Ein Cochlea-Implantatsystem besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen:

Der externe CI-Audioprozessor

Der CI-Audioprozessor besteht aus einer Kontrolleinheit, einem Batterieteil, einem Kabel und einer Spule für die drahtlose Übertragung von Signalen durch die Haut zum Implantat. Die von uns überwiegend verwendeten Audioprozessoren der Firma MedEL sind mit modernster Elektronik und Software ausgestattet und stellen so die Hörfunktion wieder her.

Das Implantat

Das Implantat wird operativ unter der Haut hinter dem Ohr platziert. Dies ist eine Operation in Vollnarkose, die normalerweise etwa 90 Minuten dauert. Es besteht aus einem Gehäuse, in das die Elektronik und die Empfangsspule zum Empfangen der Signale vom Prozessor integriert sind, einem Elektrodenarray und einer Referenzelektrode.

Cochlea-Implantatsysteme wandeln Schall in elektrische Pulse um. Diese elektrischen Pulse stimulieren den Hörnerv, und das Gehirn interpretiert sie als akustisches Ereignis.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.medel.com
www.schnecke-ci.de
www.dcig.de
www.cochlear.de

Rehabilitation der einseitigen Ertaubung mit einem Cochlea-Implantat

Hintergrund

Das Cochlea-Implantat (CI) hat sich in den letzten Jahren zunehmend für die Versorgung von einseitig ertaubten Menschen mit und ohne Tinnitus als erfolgreich herausgestellt. In den letzten 12 Monaten wurden in der HNO Klinik am Bundeswehrkrankenhaus Ulm insgesamt 11 Patienten mit einseitiger Ertaubung und Tinnitus mit Cochlea-Implantaten versorgt. Im Rahmen der Studie wurden sowohl die Auswirkungen der Versorgung auf die Sprachverständlichkeit und das Richtungsgehör, als auch auf Tinnitus und allgemeine Akzeptanz untersucht.

Material und Methoden

11 Patienten mit einseitiger Taubheit und Tinnitus wurden in die Studie aufgenommen und untersucht. Untersucht wurden die Patienten mittels Freiburger Sprachverständlichkeitstest in Ruhe, OlSa, HSM-Satztest und Lokalisation im Freifeld. Zudem wurde eine subjektive Zufriedenheit erfasst. Die Tinnitus-Evaluation erfolgte mittels VAS und STI.

Ergebnisse

Bei allen 11 Patienten konnte ein Hörerfolg durch das CI festgestellt werden. Der bei allen Probanden präoperativ bestehende Tinnitus konnte mittels des CI bei fast allen auf ein Minimum reduziert werden und war das in dieser Publikation im Vordergrund stehende Ergebnis.

Schlussfolgerung

Durch eine CI-Versorgung nach einseitiger Ertaubung konnte bei fast allen Patienten ein zusätzlich vorhandener Tinnitus annähernd komplett kompensiert werden. Auch hinsichtlich der Sprachverständlichkeit im Störgeräusch und der Lokalisation erwies sich für jede Altersgruppe das CI als erfolgreich, bei der eine Ertaubungsdauer von weniger als 10 Jahren vorlag.

Download: Einseitige Ertaubung (PDF)

Hörsturz und Tinnitus

Akute Funktionsstörungen des Innenohres brauchen immer eine schnelle Diagnostik und Therapie. Je früher die Diagnose gestellt werden kann und je früher eine zielgerichtete Therapie beginnt, desto größer sind die Chancen für eine Regeneration.

Die Therapie der akuten Innenohrfunktionsstörungen hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Während früher die Infusionstherapie mit Cortison die Standardtherapie war, stellt heute die sog. intratympanale Injektionstherapie (ITI) eine aussichtsreiche Therapiealternative dar.

Die Injektion sollte in der Nähe des runden Fensters erfolgen, bevorzugt im hinteren unteren Quadranten in der Nähe des Hammergriffs. In einigen Fällen zeigt sich schon nach der ersten Injektion ein Therapieerfolg, in der Regel sind jedoch bis zu 5 Injektionen über einen Zeitraum von 2 Wochen notwendig.

Wir verwenden eine Mischung aus Dexamethason und Hyaluronsäure. Diese Vorgehensweise hat sich zwischenzeitlich etabliert, ernsthafte Komplikationen sind nicht zu erwarten. Eine schriftliche Aufklärung und ausführliche Beratung vor Beginn der Therapie ist für uns selbstverständlich.

Die Wirkung beruht auf einer immunsuppressiven Wirkung. Aus Tierversuchen wissen wir, dass nach intratympanaler Injektion im Innenohr je nach Region 10- bis 100-fach höhere Spiegel gegenüber systemischer Gabe erreicht werden. Bisher veröffentlichte klinische Daten gehen von einer Verbesserung bei etwa 50% der Patienten bei Behandlung nach Abschluss der Spontanheilungsphase (zirka 2 Wochen) aus. Zurzeit fehlen für eine abschließende Bewertung jedoch doppelblinde, plazebokontrollierte Studien sowie Empfehlungen für eine optimale Dosierung der Medikamente.

Gleichgewichtsstörungen

Es dreht sich alles, die Erde schwankt, der Boden gibt nach. Das ist nicht die Beschreibung für ein Erdbeben, sondern die ganz persönliche “Katastrophe” eines Menschen mit Schwindelsymptomen. Schwindel – dazu gehören sehr unterschiedliche Empfindungen, die alle eines gemeinsam haben: Der Mensch verliert die Orientierung im Raum. Jeder zehnte Patient in einer Allgemeinarztpraxis klagt heute über Schwindelsymptome. Damit ist Schwindel, nach Kopfschmerzen, die häufigste Krankheitserscheinung.

Vor dem Hintergrund der Häufigkeit dieses Krankheitsbildes kommt einer schnellen und zielgerichteten Diagnostik und einer möglichst einfachen Therapie eine besondere Bedeutung zu.

Darüber hinaus nehmen gerade bei älteren Patienten Gleichgewichtsstörungen und Gangunsicherheiten deutlich zu. Ein systematisches Gleichgewichtstraining kann diese Beschwerden signifikant senken und weitere Probleme, wie insbesondere sturzbedingte Verletzungen vermeiden.

Hierzu bieten wir Ihnen in unserer Praxis:

  • Videonystagmographie
  • Elektronystagmographie
  • Posturographie
  • Gleichgewichtstraining

Gerade das Gleichgewichtstraining unter fachkundiger Anleitung bietet insbesondere älteren Patienten eine gute Möglichkeit, das Gleichgewichtssystem zu rehabilitieren und somit wieder an Lebensqualität zu gewinnen.